veröffentlicht: 23/09/2026  
aktualisiert: 23/09/2026  

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„Scheiße, passt mein Leben eigentlich noch zu mir?“ Mit dieser Frage bin ich 2024 in meinen Podcast gestartet.

Wobei: Es war nicht eine Frage. Es waren verdammt viele.

Meine Eltern waren plötzlich pflegebedürftig. Mein Business funktionierte nicht mehr. Meine Altersvorsorge hatte ich ziemlich erfolgreich verdrängt. Meine Beziehung wackelte. Die Wechseljahre klopften auch an. Scheiße, ich hab eine Krise.

Ich habe damals nach Orientierung gesucht. Nach Frauen, die offen darüber sprechen. Nach Erfahrungen anderer. Nach Antworten auf die Fragen, die mir da plötzlich vor die Füße fielen.

Gefunden habe ich erstaunlich wenig. Also habe ich angefangen, mir meine eigenen Fragen zu stellen. Zwölf Stück. Aus ihnen wurden später die 12 Lebensfragen der MidlifeKomplizin.

Damals waren sie erst einmal etwas ganz anderes: Mein Navigator durch mein eigenes Leben.

 Das Wichtigste in Kürze
12 Lebensfragen für die Lebensmitte: Keine Checkliste. Sondern mein Navigator durchs Leben.

  • 2024 entwickelte ich, Bettina Sturm, aus meinen eigenen Fragen in der Lebensmitte die 12 Lebensfragen. Ausgangspunkt waren unter anderem pflegebedürftige Eltern, mein Business, Altersvorsorge, Beziehung und Wechseljahre.
  • Die 12 Lebensfragen sind in vier Themenblöcke aufgeteilt: Weckruf, Frauengesundheit in den Wechseljahren, Älterwerden und Familie.
  • Aus den Fragen wurde mein Podcast „Frau Sturm wie der Wind“ – mit vier Perspektiven pro Lebensfrage: meine eigene Geschichte, andere Betroffene, Expert:innen und die Community.
  • Bei Lebensfrage 4 rund um die Wechseljahre pausierte der Podcast fast zwei Jahre.
  • Während der Pause steckte ich selbst mitten in zwei meiner Lebensfragen: beruflicher Neustart und Beziehung. In dieser Zeit entstand unter anderem die MidlifeKomplizin.
  • Der Podcast geht dort weiter, wo er aufgehört hat: bei Lebensfrage 4.
  • Die 12 Lebensfragen sind keine Checkliste, sondern eine Möglichkeit, das eigene Leben als Ganzes zu betrachten.

Die 12 Lebensfragen waren zuerst mein eigener Navigator

Ich habe mir diese zwölf Fragen nicht ausgedacht, weil ich zwölf hübsche Themen für einen Podcast brauchte. Es waren die Fragen, die mich selbst bewegten.

  • Was mache ich, wenn meine Eltern plötzlich pflegebedürftig werden?
  • Passt mein Job eigentlich noch zu mir?
  • Was kann ich noch tun, wenn ich meine Altersvorsorge verpennt habe?
  • Muss ich durch die Wechseljahre einfach durch?
  • Wie will ich leben? Wie will ich lieben? Wie will ich wohnen? Und irgendwann auch: Wie will ich eigentlich älter werden?

Mit den 12 Lebensfragen komme ich mir selbst auf die Spur.

Denn ich wusste damals vor allem eines: So wie bisher einfach weitermachen, das funktionierte für mich nicht mehr. Was stattdessen kommen sollte? Keine Ahnung. Also fing ich an hinzuschauen. Nicht nur auf die eine Baustelle, die gerade am lautesten schrie. Sondern auf mein Leben als Ganzes.

Wo stehe ich gerade? Was passt noch zu mir? Was nicht mehr? Was will ich behalten? Was verändern? Was darf vielleicht auch gehen?

Die zwölf Lebensfragen haben mir nicht sofort Klarheit verschafft. Aber sie haben aus einem diffusen „Irgendwas stimmt nicht mehr“ konkrete Fragen gemacht. Und damit konnte ich etwas anfangen.

Warum Lebensfragen für mich zur Lebensmitte gehören

Als ich diese zwölf Fragen 2024 formuliert habe, gab es die MidlifeKomplizin noch gar nicht. Auch meine These „Lebensmitte ist mehr als Wechseljahre“ hatte ich so explizit noch nicht. Aber eigentlich haben meine zwölf Lebensfragen schon damals genau davon erzählt.

Lebensmitte findet nicht nur im Körper statt

Klar sind Wechseljahre ein Thema. Aber während sich mein Körper veränderte, wurden meine Eltern pflegebedürftig. Mein Sohn wurde erwachsen. Mein Business passte nicht mehr. Meine Beziehung veränderte sich.

Plötzlich ging es um Familie, Beruf, Geld, Partnerschaft, Gesundheit, Frausein, Wohnen, Freundschaften, Zukunft – und immer wieder um mich selbst.

Heute sage ich:

Wechseljahre erklären, was im Körper passiert. Sie erklären nicht, warum plötzlich das ganze Leben wackelt.

Deshalb sind pflegebedürftige Eltern für mich kein Nebenthema der Lebensmitte. Die Frage, ob dein Job noch zu dir passt, auch nicht. Genauso wenig deine Beziehung, deine Altersvorsorge, deine Freundschaften oder die Frage, wo und wie du in Zukunft leben willst. Sie sind die Lebensmitte.

Und genau das machen meine zwölf Lebensfragen sichtbar. Sie schauen nicht nur auf einen Ausschnitt. Sie schauen aufs Leben.

Die 12 Lebensfragen von "Frau Sturm wie der Wind" bzw. MidlifeKomplizin

Staffel 1: Weckruf

1. Pflegebedürftige Eltern: Was mache ich jetzt?

2. Beruflicher Neustart ü50: Ja oder nein?

3. Verpennte Altersvorsorge: Und jetzt?

Staffel 2: Frauengesundheit in den Wechseljahren

4. Wechseljahre und Symptome: Muss ich da durch?

5. Wechseljahre und Prävention: Wie den Lebensstil anpacken?

6. Wechseljahre und mentale Gesundheit: Was kann ich für meine Psyche tun?

Staffel 3: Älter werden

7. Wie will ich älter werden?

8. Wo und wie will ich leben in den nächsten 15 Jahren?

9. Selbstbestimmt leben bis zum Schluss: Wie will ich sterben?

Staffel 4: Familie

10. Kind zieht aus: Habe ich jetzt das Empty Nest Syndrom?

11. Beziehung: Ist der Partner an meiner Seite noch der Richtige?

12. Freunde sind meine Familie: Wie geht das mit 50+?

Nicht jede Frau wird sich alle zwölf Fragen stellen und schon gar nicht gleichzeitig. Vielleicht liest du eine davon und denkst: Interessiert mich gerade überhaupt nicht.

Und bei einer anderen macht es sofort: Fuck, genau mein Thema. Darum geht es.

Die zwölf Fragen sind keine Checkliste, die du einmal durcharbeitest und dann hast du dein Leben gelöst. Manche Fragen beantworten wir. Manche tauchen Jahre später wieder auf.

Was meine 12 Lebensfragen sind und was nicht

Meine 12 Lebensfragen sind …

Sie sind nicht …

Fragen zu unterschiedlichen Bereichen der Lebensmitte

Eine Checkliste, die jede Frau abarbeiten muss

Ein Navigator, um aus „Irgendwas stimmt nicht mehr“ konkrete Fragen zu machen

Zwölf fertige Antworten auf das Leben

Fragen, die je nach Lebenssituation unterschiedlich wichtig werden

Zwölf Themen, die jede Frau gleichzeitig beschäftigen

Eine Möglichkeit, das eigene Leben als Ganzes anzuschauen

Die Aufforderung, gleich das ganze Leben umzukrempeln

Fragen, deren Antworten sich verändern dürfen, wenn sich das eigene Leben verändert

Etwas, das du einmal mit 50 beantwortest und dann für immer abhaken kannst.

Und manche Fragen bringen uns überhaupt erst auf die Spur, dass wir etwas verändern wollen.

Aus meinen Lebensfragen wurde ein Podcast

Podcast von Bettina Sturm: Hab ich jetzt eine Midlife Crisis? In der Lebensmitte stelle ich mir Fragen zur Sinnkrise

Als ich 2024 mit diesen zwölf Fragen dastand, wollte ich Antworten. Aber nicht nur meine eigenen.

Ich wollte wissen: Wie machen das andere Frauen? Was haben sie erlebt? Was hat ihnen geholfen? Welche Entscheidungen haben sie getroffen?

Und was sagen Menschen dazu, die sich fachlich richtig gut mit einem Thema auskennen? Genau das hatte mir selbst gefehlt. Ich suchte echte Geschichten. Ehrliche Gespräche. Unterschiedliche Perspektiven. Und Frauen, die nicht so tun, als hätten sie ihr Leben mit Mitte fünfzig komplett im Griff.

Ich fand nicht das, wonach ich suchte. Also dachte ich irgendwann: Dann mache ich es eben selbst.

So entstand 2024 mein Podcast: „Frau Sturm wie der Wind. Ich bin 50+. Ich hab Fragen.“ Schon damals habe ich gesagt: Das ist der Podcast, den ich selbst gerne gehört hätte.

Das gilt heute immer noch.

Ich bin Bettina Sturm – deine MidlifeKomplizin.
Ich helfe Frauen 50+, die mitten im MidlifeFuck stecken, wieder klar zu werden: über sich, ihr Leben und was als nächstes kommt. Ich hab das nicht studiert. ich kenne das nicht aus Büchern.

Ich bin da selbst durch – mit allem, was dazugehört: Pflegebedürftige Eltern, Business-Krise, Beziehung, Wechseljahre. Alles gleichzeitig. 

Eine Lebensfrage. Vier Perspektiven

Eines war mir dabei von Anfang an wichtig: Ich will dir nicht ins Mikro erzählen, wie das Leben funktioniert. Woher soll ich das auch wissen? Ich habe meine Erfahrungen. Meine Meinung. Meinen Senf.

Aber andere Frauen haben andere Geschichten. Und manche Fragen brauchen Fachwissen. Deshalb schaue ich im Podcast auf jede Lebensfrage aus vier Perspektiven:

Perspektive

Worum geht's?

Welche Frage steht dahinter?

Mein Senf

Meine eigene Erfahrung mit der jeweiligen Lebensfrage

Was habe ich erlebt und was beschäftigt mich daran?

Andere Betroffene

Erfahrungen von Frauen, die vor derselben Frage standen oder noch mittendrin sind

Wie gehen andere Frauen damit um und was würden sie heute vielleicht anders machen?

Expert:innen

Fachwissen, denn persönliche Erfahrung allein reicht nicht 

Was sollten wir wissen, welche Möglichkeiten gibt es und was können wir konkret tun?

Die Community

Fragen und offene Punkte aus der Community an die Expert:innen

Welche Fragen sind noch offen und wo hängen die Hörer:innen fest?

Denn ich bin nicht die Frau mit den zwölf Antworten auf das Leben. Ich stelle Fragen. Ich sortiere. Ich bringe unterschiedliche Perspektiven zusammen.

Und vielleicht hilft dir das dabei, deine eigene Antwort zu finden.

Dann blieb ich mitten in Lebensfrage 4 hängen

Staffel 1 lief. Die ersten drei Lebensfragen waren durch. Im Herbst 2024 startete ich mit Staffel 2 und Lebensfrage 4: Wechseljahre – muss ich da durch? Die ersten beiden Folgen gingen online. Als Nächstes waren die Expertinnen dran.

Tja.

Plötzlich Muffensausen.

Ich war nicht rechtzeitig unterwegs. Und ich hatte Muffensausen. Es gab Gynäkologinnen, die ich wahnsinnig gerne für den Podcast angefragt hätte. Ich hab's nicht gemacht. Ich hab mich nicht getraut. Mein Selbstbewusstsein war ganz schön abgerauscht.

Dann kam mir im Dezember 2024 ein ziemlich großartiger Zufall zur Hilfe. Ich fand meine ehemalige Gynäkologin aus meiner Spanienzeit wieder. Die Frau, bei der ich Patientin war, als ich mit meinem Sohn schwanger war. Wir nahmen die beiden fehlenden Expertinnenfolgen auf.

Problem gelöst, könnte man meinen. Nö. Die Folgen lagen da und mein Podcast blieb trotzdem still.

Der Podcast machte Pause. Meine Lebensfragen nicht.

Erst war Weihnachten. Dann Januar 2025. Dann Februar. Und irgendwann war aus „Ich mache gleich weiter“ eine ziemlich lange Pause geworden. Fast zwei Jahre.

Meine persönliche Krise war schließlich nicht plötzlich vorbei, nur weil ich einen Podcast darüber gemacht hatte. Während „Frau Sturm wie der Wind“ stillstand, war ich selbst mittendrin in zwei meiner zwölf Lebensfragen: Lebensfrage 2 und Lebensfrage 11.

Ich suchte mir Unterstützung, nahm Coachings, traf Entscheidungen.

Und bei Lebensfrage 2 machte ich schließlich einen ziemlich großen Move: Im Herbst 2025 gründete ich die MidlifeKomplizin.

Rückblickend steckt darin eine gewisse Ironie:

Ich hatte einen Podcast über meine zwölf Lebensfragen gestartet und dann keinen Kopf für den Podcast, weil ich selbst mit meinen Lebensfragen beschäftigt war.

Der Podcast machte Pause. Meine Lebensfragen nicht.

Und eine Frage wurde für mich lauter: Wie will ich eigentlich älter werden?

Ich will gesund und geil älter werden

Und noch etwas steht für mich inzwischen hinter diesen Fragen: Ich werde älter. Wenn alles einigermaßen gut läuft, liegt noch verdammt viel Leben vor mir. Und das will ich nicht einfach irgendwie verbringen.

Ich will gesund und geil älter werden.

Gesund heißt für mich: fit bleiben, Kraft haben, mich um meinen Körper kümmern. Und geil? Das betrifft mein Leben.

Wie will ich arbeiten? Mit wem will ich meine Zeit verbringen? Wie will ich wohnen? Was macht mir Freude? Was will ich noch erleben? Was passt noch zu mir – und was nicht mehr?

Genau deshalb sind meine zwölf Lebensfragen für mich auch heute noch relevant. Sie helfen mir nicht nur durch eine Krise. Sie bringen mich immer wieder zu einer viel größeren Frage: 

Wie will ich die nächsten Jahre meines Lebens eigentlich leben?

Und darauf gibt es keine Antwort, die ich einmal mit 50 auf einen Zettel schreibe und dann für immer abhake.

Zwei Jahre später: Stock aus dem Arsch

Je länger die Pause dauert, desto schwerer wird das Wiederanfangen

Irgendwann lag es nicht mehr daran, dass ich nicht wusste, ob ich den Podcast weitermachen wollte. Ich wusste längst: Ich will. Ich brenne nach wie vor für diese zwölf Lebensfragen.

Aber nach ein paar Wochen Pause sagst du: „Sorry, hat ein bisschen gedauert.“ Nach ein paar Monaten musst du schon mehr erklären. Und nach fast zwei Jahren? Da kannst du natürlich noch ein bisschen länger warten.

Oder irgendwann sagen: Stock aus dem Arsch. Arschbacken zusammen. Weitermachen.

Im Frühjahr 2026 war für mich klar: Mein Podcast kommt zurück.

Jetzt ist es soweit.

Ich fange nicht von vorne an

Ich erfinde keinen neuen Podcast. Ich tue auch nicht so, als hätte es die zwei Jahre dazwischen nicht gegeben. Ich mache da weiter, wo ich aufgehört habe.

Bei Lebensfrage 4.

Die beiden Expertinnenfolgen zum Thema Wechseljahre sind längst aufgenommen. Jetzt bekommen sie endlich ihren Platz. Danach geht es weiter durch meine zwölf Lebensfragen.

Denn an der Idee, mit der ich 2024 gestartet bin, hat sich nichts geändert: Ich will über die Fragen sprechen, die uns Frauen in der Lebensmitte wirklich beschäftigen. Offen. Ehrlich. Mit unterschiedlichen Perspektiven.

Und ohne so zu tun, als gäbe es auf jede verdammte Lebensfrage die eine richtige Antwort.

Los geht's wieder Ende September.

Welche Lebensfrage stellst du dir gerade?

Vielleicht sind deine Eltern gerade das Thema. Vielleicht dein Job. Deine Beziehung. Dein Körper. Dein Geld. Deine Freundschaften. Die Frage, wie du wohnen willst oder wie du eigentlich älter werden möchtest.

Vielleicht weißt du gerade auch nur: Irgendwas passt nicht mehr.

Dann musst du nicht sofort die Antwort kennen. Manchmal hilft es schon verdammt viel, erst einmal herauszufinden: Welche Frage muss ich mir eigentlich stellen?

Genau dafür gibt es meine zwölf Lebensfragen. Und genau deshalb geht „Frau Sturm wie der Wind. Ich bin 50+. Ich hab Fragen.“ jetzt weiter.

Ich bin wieder da. Und ich hab immer noch Fragen.

FAQ: Häufige Fragen zu den 12 Lebensfragen

Was sind die 12 Lebensfragen der MidlifeKomplizin?

Die 12 Lebensfragen der MidlifeKomplizin beschäftigen sich mit unterschiedlichen Bereichen der Lebensmitte. Sie sind in vier Themenblöcke gegliedert:

  1. Weckruf: Pflegebedürftige Eltern, beruflicher Neustart, Altersvorsorge, 
  2. Frauengesundheit in den Wechseljahren: Symptome, Prävention, mentale Gesundheit, 
  3. Älterwerden: Wie will ich älter werden, wohnen und sterben?
  4. Familie: Empty Nest, Beziehung, Freundschaften. 


Sie sind keine Checkliste, sondern eine Möglichkeit, das eigene Leben als Ganzes zu betrachten.

Muss ich mir alle 12 Lebensfragen stellen?

Nein. Nicht jede Frage betrifft jede Frau gleichzeitig oder überhaupt. Manche Fragen lassen sich schnell beantworten, andere begleiten über Jahre oder tauchen später erneut auf.


Die Antworten können sich verändern, wenn sich das eigene Leben verändert.

Die 12 Lebensfragen sind keine Checkliste, die jede Frau in der Lebensmitte abarbeiten muss.

Wie ist der Podcast aufgebaut?

Jede Lebensfrage wird aus vier Perspektiven beleuchtet:

  1. mein eigener Senf, 
  2. andere betroffene Frauen,
  3. Expert:innen und
  4. Fragen aus der Community. 

Pro Lebensfrage gibt es entsprechend vier Podcastfolgen.

Wo setzt der Podcast jetzt im Herbst 2026 wieder an?

Es gibt keinen kompletten Neustart. Der Podcast macht bei Lebensfrage 4: Wechseljahre - muss ich da durch? weiter, inklusive der bereits aufgenommenen Folgen, die noch nicht veröffentlicht wurden.

FUCK YEAH!

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Bettina Sturm schließt mit Mitte 50 ihr Unternehmen "Respekt Herr Specht und startet - nicht nur beruflich - noch mal neu durch. Heute ist sie Unternehmerin, Buchautorin, Podcasterin bei MidlifeKomplizin.

Für ihre Kundinnen ist sie je nach Anforderung: Cheerleader, Unterstützerin oder Partnerin in Crime.

Nicht Therapeutin - Sondern Komplizin. #MidlifeKomplizin

Der Blog endet hier. Das Gespräch nicht.

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